Klassische Musik online - Aktuelles, Konzerte, Biographien, Musik & Videos im Netz.

Klassische Musik und Oper von Classissima

Georges Bizet

Samstag 10. Dezember 2016


nmz - KIZ-Nachrichten

25. November

«Carmen» und «Moses» im kommenden Jahr bei den Bregenzer Festspielen

nmz - KIZ-Nachrichten Bregenz - Leidenschaftliche Liebe und spektakulären Stierkampf wollen die Bregenzer Festspiele im kommenden Jahr an den Bodensee bringen. Auf der Seebühne steht im Sommer 2017 die Oper «Carmen» von Georges Bizet auf dem Programm. Inszeniert werde das Werk von dem aus Dänemark stammenden Regisseur Kasper Holten, teilte die Festspielleitung am Donnerstag mit. Es ist nicht das erste Mal, dass die Oper auf der Seebühne gezeigt wird: 1991 und 1992 habe «Carmen» für Besucherrekorde gesorgt, hieß es bei den Veranstaltern. Sie hoffen auf eine ähnliche Resonanz: Rund 40 Prozent der 193 000 «Carmen»-Tickets seien bereits gebucht. Geplant sind während des Festivals vom 19. Juli bis zum 20. August 2017 bislang 28 Vorstellungen. Weiterlesen

nmz - neue musikzeitung

25. November

«Carmen» und «Moses» im kommenden Jahr bei den Bregenzer Festspielen

Bregenz - Leidenschaftliche Liebe und spektakulären Stierkampf wollen die Bregenzer Festspiele im kommenden Jahr an den Bodensee bringen. Auf der Seebühne steht im Sommer 2017 die Oper «Carmen» von Georges Bizet auf dem Programm. Inszeniert werde das Werk von dem aus Dänemark stammenden Regisseur Kasper Holten, teilte die Festspielleitung am Donnerstag mit. Es ist nicht das erste Mal, dass die Oper auf der Seebühne gezeigt wird: 1991 und 1992 habe «Carmen» für Besucherrekorde gesorgt, hieß es bei den Veranstaltern. Sie hoffen auf eine ähnliche Resonanz: Rund 40 Prozent der 193 000 «Carmen»-Tickets seien bereits gebucht. Geplant sind während des Festivals vom 19. Juli bis zum 20. August 2017 bislang 28 Vorstellungen. Weiterlesen




ouverture

21. Juli

Chaminade: Piano Works (MDG)

Der Pianist Johann Blanchard, der mit dieser CD sein Solo-Debüt bei Dabringshaus und Grimm gibt, hat eine enge persönliche Beziehung zu Cécile Chaminade: Sein Vater, ebenfalls Konzertpianist, studierte bei dem Cortot-Schüler Wilfrid Maggiar, der sich in seinen letzten Lebens- jahren fast ausschließlich mit den Werken der Komponistin beschäf- tigte. Von diesem erbte er schließlich auch eine große Menge an Noten.  Bei einem Besuch in Frankreich wiederum fragte Blanchard danach – und konnte einen musikalischen Schatz heben: „Es stellte sich heraus, dass die Noten bei einer Cousine in der Garage aufbewahrt wurden“, berichtet der Pianist. „Als ich nun die in mehr als zwanzig Kartons verpackten Noten durchstöberte, fand ich sehr viele unbekannte Werke und handschriftliche Noten verschiedenster Komponisten aus jener Zeit. Darunter verlegte und handschriftliche Noten, aber auch unveröffentlichte Werke von Cécile Chaminade.“  Cécile Louise Stéphanie Chaminade (1857 bis 1944) lernte das Klavierspiel zunächst bei ihrer Mutter, die selbst eine exzellente Pianistin war. Bereits als Achtjährige spielte sie Georges Bizet, der sein Landhaus neben dem der Familie hatte, eigene Werke vor. Er riet daraufhin zu einer musikalischen Ausbildung, und so erhielt die junge Dame Privatunterricht; ihr Debüt gab Chaminade 1877 im Salle Pleyel mit einem Klaviertrio von Charles-Marie Widor. Die junge Musikerin war sehr erfolgreich: Sie reiste zu Konzerten durch nahezu ganz Europa und nach Amerika. Ob in der Türkei oder in Kanada – überall wurde Cécile Chaminade gefeiert. In England wurde sie von Königin Victoria empfangen; in den USA entstanden sogar Chamina- de-Societies, und in Frankreich wurde sie 1913 als erste Komponistin in die Légion d'Honneur aufgenommen. Im Ersten Weltkrieg leitete sie allerdings ein Krankenhaus; sie zog sich mehr und mehr aus dem Musikleben und der Öffentlichkeit zurück. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in Monte Carlo, wo sie 1944 starb. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits weitgehend vergessen; lange galt Cécile Chaminade als Thema maximal für Aktivistinnen der Frauenbewegung.  Verdient freilich hat sie das nicht, wie diese CD beweist. Natürlich ist unter den mehr als 400 Werken der Komponistin auch Salonmusik. Doch ihre Stücke sind kraftvoll, leidenschaftlich, zupackend, dabei aber stets elegant und von beeindruckendem Melodienreichtum. Johann Blanchard hat für diese CD die einzige Klaviersonate von Cécile Chaminade sowie einige ihrer Konzertetüden eingespielt. Als Weltersteinspielung erklingt zudem Souvenir d'enfance.  



Klassische Musik und Oper von Classissima



[+] Weitere Nachrichten (Georges Bizet)
25. Nov
nmz - KIZ-Nachric...
25. Nov
nmz - neue musikz...
21. Jul
ouverture
12. Jul
nmz - KIZ-Nachric...
12. Jul
nmz - neue musikz...
6. Jun
nmz - neue musikz...
27. Mai
Crescendo
8. Apr
nmz - neue musikz...
8. Apr
nmz - KIZ-Nachric...
30. Mär
nmz - neue musikz...
30. Mär
nmz - KIZ-Nachric...
9. Mär
Crescendo
4. Jan
schott-musik.de -...
14. Sep
schott-musik.de -...
31. Jul
schott-musik.de -...
14. Mai
Google News DEUTS...
28. Apr
nmz - neue musikz...
24. Mär
nmz - neue musikz...
24. Nov
ouverture
17. Okt
Brilliant Classic...

Georges Bizet




Bizet im Netz...



Georges Bizet »

Große Komponisten der klassischen Musik

Carmen Oper Sinfonie C-dur Habanera

Seit Januar 2009 erleichtert Classissima den Zugang zu klassischer Musik und erweitert deren Zuhörerkreis.
Mit innovativen Servicedienstleistungen begleitet Classissima Neulinge und Musikliebhaber im Internet.


Große Dirigenten, Große Künstler, Große Opernsänger
 
Große Komponisten der klassischen Musik
Bach
Beethoven
Brahms
Debussy
Dvorak
Handel
Mendelsohn
Mozart
Ravel
Schubert
Tschaikowski
Verdi
Vivaldi
Wagner
[...]


browsen Zehn Jahrhunderte der klassischen Musik...